Testverfahren und aussagekraft?

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Testverfahren und aussagekraft?

Beitragvon Traurig » Mo Sep 26, 2016 2:55 pm

Hallo zusammen,
Ich bin momentan recht verwirrt aufgrund sich wiedersprechender Aussagen die gegenüber mir von meinen Betreuern gemacht wurden. Zu meiner Verlaufsgeschickte kurz:
RK 1.08.2016
PEP Start 3.08.2016
PEP Ende 3.09.2016
3 Wochen nach PEP-Abschluss habe ich mich wieder bei meiner Beratungs und Teststelle gemeldet. Dort habe ich heute nicht mit Ärtzten geredet sondern vermutlich mit Pflegern sehr nette Leute jedoch haben sich diese 2 mit welchen ich geredet habe krass wiedersprochen deshalb weiss ich nun nicht weiter. Der erste meinte den letzten Test könne ich erst 8 Wochen nach Beendigung der PEP durchführen. Und der andere der mit mir einen Schnelltest durchgeführt hat und zur Bestätigung Blut abgenommen hat und ins Labor geschickt hat. Meinte dies sei nun der letzte Test und ich könne froh sein ich habe es geschafft und der Labortest (Ergebnis morgen) wird ziemlich sicher den schnelltest bestätigen. Ich habe ihn auch darauf angesprochen dass sein Kollege etwas anderes gesagt hat und er hat geantwortet der Test sei 6 Wochen nach dem RK mit oder ohne PEP-Behandlung zu 100% aussagekräftig. Ich hab auch im Internet nachgelesen es gibt auch dort keine eindeutige Infos dazu. Die einen schliessen sich der genanten Theorie an. Andere sagen man könne die PEP-Zeit gar nicht zählen und den letzten Test 6 Wochen nach der PEP-Behandlung durchführen... Sie haben meine Krankenakte auch bereits geschlossen also sie sind sich sehr sicher ich mir hingegen nicht. Das ganze liegt zwar bereits 8 Wochen zurück die PEP-Behandlung jedoch lediglich 3 Wochen... Ich bin verwirrt weiss nicht was ich glauben kann wäre sehr dankbar um Expertenrat?
Lg
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Re: Testverfahren und aussagekraft?

Beitragvon orlando3 » Mo Sep 26, 2016 4:54 pm

ruf doch einfach die aidshilfe oder in einer aidsambulanz an.
es gibt auch richtlinien zur PEP (die kannst du googeln)
soviel ich weiss,empfehlen die 2 wochen nach beendigung der PEP einen test,dann 6 wochen danach und 6 monate danach.

du machst dir viel zuviele gedanken.
frag hiv-erfahrenen ärzte.
ärzte in den normalen krankenhäusern,die dir ne PEP verschreiben,wissen selbst nicht was sache ist.

ich finde du solltest mit deinem negativen test zufrieden sein.
warte halt noch ein paar wochen und dann kannst du,damit deine psyche endlich ruhe gibt,noch einen test machen.

wenn du dann immer noch zweifel hast,hast du wohl ne hiv-phobie und die gehört in die hände von psychologen die sich damit auskennen.
adressen nennt dir dann die aidshilfe.
lg orlando
pos seit mind. ende 84,med´s seit 04/07
7/10 342 23,6 % < NW
6/11 167 19 % <NW
3/12 185 21% <NW
10/12 433 26% <NW
2/13 262 26% <NW
12/13 355 24% <NW
seit 6.2. Truvada/Tivicay
3/14 499 27% <N
10/14 330 23 % <NW
2/15 440 23%. < NW
seit 5 monaten auf descovy/isentress (1/tgl)
12/16 888 30% < NW
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Re: Testverfahren und aussagekraft?

Beitragvon Traurig » Do Sep 29, 2016 10:11 am

Hey Orlando danke für deine Antwort! Also ich sollte eigentlich am richtigen ort in behandlung sein es ist eine beratungsttestelle vorallem für schwule bezüglich aids und anderer geschlechtskrankheiten. Deshalb finde ich es fraglich dass sich die mitarbeiter gegenseitig wiedersprechen. An einer Phobie leide ich nicht ich will einfach zuverlàssige klarheit... ich weiss die chancen sind sehr gering sich bei einmaligem kontakt angesteckt zu haben. Und zusätzlich ein negativer test 3 wochen nach der pep behandlung. Ich bin optimistisch und danke für das glück! Nun will ich einfach absolute klarheit und mir auch sicher sein. Es geht vorallem um mich jedoch auch um mitmenschen ich kanns nicht verkraften jemandem mit dem scheiss anzustecken. Ich werde mich nun nochmalls per telefon bei einer anderen stelle melden mir die infos für den letsten absoluten test holen den test durchführen und dann hab ich daraus gelernt und das thema wird mich hoffentlich nicht mehr zu oft beschäftigen. Ich werde trozdem weiter an die aidsforschung spenden und diese verfolgen. Da es intressant wichtig ist und momentan sehr gute ansätze gibt.
Lg
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Re: Testverfahren und aussagekraft?

Beitragvon Marco1 » Sa Okt 01, 2016 3:44 pm

Ich kann nur sagen das ich den tag an dem ich die PEP genommen habe verfluche, ich verfluche diesen Tag weil es der Anfang von meinen Untergang war.
Ich weiß bis heute nicht was mit meinen Körper passiert ist aber die Konsequenzen sind schlimmer als die Krankheit HIV
Wenn mir heute der Teufel das angebot macht und meine Krankheit gegen HIV austauscht unterschreibe ich es sofort.
Und das ist kein Witz und ich bin auch nicht verrückt - zumindest nach meiner Definition ;-) aber die schmerzen die ich täglich ertragen muss sind der Hölle ähnlich.
Ich war bei allen möglichen Ärzten HIV Spezialistn , Immunologen , Neurologen etc etc und 100 Test hinter mir - keine einzige Diagnose - und mir geht es jeden tag schlechter und schlechter.
Ich nehme jetzt 3 Monate Benezidoide um die schmerzen zu ertragen aber diese lösung ist nur kurzfristig da die Benezodiapine das Gehirn abtöten und dann ist alles vorbei - da hilft mit auch keine Diagnose und Heilung mehr .
Deswegen muss ich sie jetzt absetzten - was mir angst macht da die schmerzen dann stärker wiederkommen.....
Ich habe also nicht mal Hoffnung derzeit - da ist es schwer durchzuhalten.
7 verfluchte Monate Krank sein ohne Diagnose bringen sogar einen starken Pferd zu Boden..

Die Pep und meine Reise ins Thailand 1 Woche nach ende der PEP , eines von beiden oder beide Faktoren zsammen haben mich zu Fall gebracht aber ich weises nicht was ich dagegen tun kann


Da ich aus Österreich komme hab ich versuchte in die Infektelogie nach Hamburg zu fahren abder die wollen 5,000 Euro für ein Arzt Gespräch mit Blutabnahme.....wer soll sich das leisten können und da kommen noch die Untersuchungen dazu also locker 20-30k insgesamt
Und ich hab keine Garantie das die was finden.

Danke ans Forum für die möglichkeit mich etwas auszuweinen

Aber ich ergreife jeden Strohalm , vielleicht weiß jemand einen guten Tipp.......
Bitte wenn mich jemand als Troll beschimpfen möchte soll er sich bitte zurückhalten und sich vor Augen halten das Menschen mit HIV es auch nicht leicht haben..... Egal welche Krankheit ich habe
Danke fürs Verständnis

Übrigens weiß jemand ob Truvada + Tivicay eine normale PEP ist -vielleicht hat das mich vergiftet?
Ich hab da ein Zettel unterschreiben müssen das ich das Risiko auf mich selbst nehme - wurde ich vielleicht als Versuchs Kaninchen missbraucht?

Danke



Übrigens wie Orlando richtig schrieb wird ein End Test nach 6 Monaten empfohlen , mir hat aber eine Ärztin die lang in Afrika gearbeitet hat das es auch ein Jahr dauern kann bis es rauskommt, ich glaube Ihr sogar weil da sind die zahlen der Infizierten um einiges grösser als in De oder Aut , in Aut haben wir mal 8000 HIV positive.
In Sub Sahara sind es Millionen
Es stimmt aber auch was Trauig schreibt alle Ärzte gaben da eine etwas andere Meinung

Beste Grüsse an alle
Und noch etwas das erste mal in meinen Leben spüre ich Neid , nicht um Geld nicht um sonstetwas materielles aber um Gesundheit.....so ist es derzeit------
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Re: Testverfahren und aussagekraft?

Beitragvon Traurig » Do Okt 20, 2016 4:31 pm

Hey tut mir leid für die späte antwort hab momentan viel stress im leben aber heute war wieder so ein hesslicher tag an dem ich dran denken musste da ich ja immernoch keine wirkliche klarheit hab ich hab nochmalls mit einer aids stelle telefoniert diese haben gesagt das gesetzt in der schweiz sei im vergleich zu anderen ländern veraltet der staat schreibt eigentlich vor den letzten test 3monate nach beendigung der pep als abschliessenden test durchzuführen. Die person am telefon hat mir gesagt er müsse dies sagen da er sonst gegen das gesetz verstösst er meinte jedoch dass eben in anderen ländern die zeit massiv heruntergesetzt wurde und der test in frankreich sogar mit oder ohne pep 6 wochen nach dem rk aussagekräftig ist. Kann ich mir durchaus vorstellen in dem richtigen Labortest werden ja Antikörper 1 und 2 nachgewiesen plus das Hiv-Protein. Wenn alle 3 negativ sind nach insegesamt 8 wochen und 3 wochen nach der pep sollte ich die scheiss gedanken endlich mal aus meinen kopf raushauen. Da ich aber von natur aus leider etwas ängstlich bin werde ich mich an das schweizer lahm gesetz halten und in nem monat den letzten Test durchführen. Dann ist alles 4 Monate her und 3 Monate nach der Pep. Ich weiss nicht genau Marco hast du nun Hiv oder nicht? Scheinbar hast du auch noch ne andere Krankheit dies tut mir verdammt leid. Aber ich verstehe deine geschichte nicht so ganz du hast dir in thailand was eingefangen? Mit hiv risiko? Wäre intressiert an genaueren angaben? Troll scheiss auf troll leute die andere in solchen foren dumm anmachen sind für mich tiefste geschöpfe war auch in nem anderen forum wo ich mir anhören musste wie dumm ich bin und keine ahnung von hiv habe. Falls dir sowas passiert nicht aufregen und dringend forum wechseln. Meine ganze geschichte hat mich sowieso auch zum nachdenken über die gesellschaft und unsere kultur gebracht und mich wirklich auch traurig gemacht. Wir leben leider in einer welt in der schlechte positionen gewisser personen schamlos ausgenutzt werden um fetten profit zu machen. Ich will mit solchen menschen eigentlich gar nichts zu tun haben macht mich krank. Leider studiere ich nun in diese Richtung aber ich werde es anders machen falls ich je in eine position komme in der ich den einfluss geltend machen kann. Mich hat der ganze Spass bis jetzt und es sind noch nicht alle Rechnungen eingetrofen ca. 2300Fr gekostet!!!!! Das Geld beinhaltet Aufnahme Notfallstation, PEP-Medikamente und 3 unterschiedliche HIV-Tests und Tests gegen andere geschlechtskrankheiten. Ich bin von Beruf Laborant und kann die Kosten die dabei entstehen immerhin ungefähr abschätzen und ich weiss das hier dreckiges geld gemacht wird und zwar einiges. Aber ich muss aufhören ich verfalle wieder in traurigkeit und wut bin froh wenn ich mit dem thema durch bin. Und ich gebe dir recht ich habe nun auch erkannt das gesundheit etwas vom wichtigsten im leben ist deshalb hab ich mir auch gesagt nehmt das scheiss geld würde es auch zahlen wenns das doppelte wär, ich hoff einfach alles kommt mal zurück im leben. Und zu deiner Andeutung das Tivicay und Truvada gift seien, ich hab die gleichen Medis 4 Wochen genommen hat mich auch gewissermassen fertig gemacht. Aber du bist sicher kein Versuchskaninchen^^ Aber jedes Medikament wirkt bei jeder Person anders also bezüglich des gifts kann mans nicht ausschliessen...
Sorry fetter text:(
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Re: Testverfahren und aussagekraft?

Beitragvon Marco1 » Sa Okt 29, 2016 12:32 pm

Hallo Trauig, Danke für deine ausführliche Antwort - weiß ich zu schätzen.

Ich würde dir empfehlen wenn du das nächste mal mit einer Aidshilfe telefonierten möchtest dann kann du auch nach Deutschland anrufen, z.B nach Berlin, die haben einige Erfahrung aber das ist natürlich kein muss - können auch in der Schweiz erfahrenen Aidshilfe Mitarbeiter sein.
Normalerweise sind 3 Monate für den Test auch nach der PEP ausreichend , ich würde mir an deiner stelle kein Kopf machen.

Bei mir ist das etwas anders ich habe massive und ich meine wirklich massive Körperliche Probleme die den ganzen Körper betreffen.
Wenn es diese nicht gäbe, würde ich überhaupt nicht daran denken.
Ich bin aber praktisch wie geschrieben Invalid seit mehreren Monaten.
Und Nein alle Test auf HIV waren bisher Negativ - was mir aber im Endeffekt nichts brachte weil die Krankheit was immer es auch ist sich letztendlich mit der Zeit nur verschlimmerte.
Mein Verstand und meine Logik sagen aber nachdem ich mich gründlich auf vertrauenswürdigen Webseiten informiert habe das der Krankheitsverlauf bzw. die Symptome der einer HIV Infektion sehr ähneln oder sogar übereinstimmen nur das bei mir das alles sehr schnell geht.
Vor allem in den letzten 3 Wochen habe ich z.B eine massive Zunahme von Leberflecken/Braunen Flecken am Körper auch ganz Schwarze sind dabei.


Mein misstrauen beruht auch daran das keine andere Infektion nach aussage der Ärzte so lange anhält wie es bei mir der Fall ist, wenn es keine andere Infektion ist dann bitte was soll es denn sein?


Mir ist schon klar das mich die meisten für Verrückt halten weil alle Test Negativ waren - wenn einem anderen das passieren würde ich höchstwahrscheinlich genauso denken - aber ich weiß das ich nicht verrückt bin und meine Probleme sind real und die sind auch nicht Psychisch bedingt dazu kenne ich mich einfach zu gut ich war nie übertrieben ängstlich noch irgendwie psychisch labil aber bitte ich lasse mich davon nicht abbringen weiter zu suchen - was immer auch die verfluchte Krankheit auch ist.

Ja ich kann mit ziemlicher Sicherheit sagen das ich mir etwas eingefagnen habe in der ersten Tagen meiner Reise nach Asien also so um den 25 Februar herum und am 6 März wurde ich das erste mal Krank.
Es muss in Thailand passiert sein eine Woche nach Ende der PEP, welche Auswirkungen die PEP da noch gehabt hat oder nicht, da kann ich nur spekulieren und ob ich mir etwas seltenes in Thailand geholt habe? ist ja schließlich in Asien - da kann ich auch nur spekulieren , vielleicht eine Mutation die nicht erfasst wird von den Standard Test oder auch etwas anderes.

Lg Marco
Ich weiß nur eines mit Sicherheit: die folgen sind gravierend und ich bin schwer krank seitdem.
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Re: Testverfahren und aussagekraft?

Beitragvon Marco1 » So Okt 30, 2016 9:46 am

Und ja ich hatte am 25 Febr einen Risiko Kontakt in Thailand
Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht das Thailand eine sehr hohe HIV Rate hat.
Tja Pech gehabt.....
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Re: Testverfahren und aussagekraft?

Beitragvon joya » Mo Okt 31, 2016 11:59 am

Wenn 6 Wochen nach dem RK ein moderner Antikörpertest und ein Test auf das Virus selbst (PCR) durchgeführt wurden, und das für die Varianten 1 und 2, ist eine HIV-Infektion ausgeschlossen.

Richtig ist die Frage nach der Ursache Deiner Beschwerden. Die bleibt. Auch, wenn Du schreibst, dass Du Deinen Körper gut kennst: Eine psychosomatischer Ursache scheint mir zumindest möglich.
2017: CD4 720/40% / CD4/CD8-Ratio 1.21 / Viruslast <20
2016: CD4 589~800/31~41% / 0.89~1.28 / <20 | Seit Mai: Descovy+Tivicay
2015: CD4 660~814/33%~42% / 0.94~1.23 / <20
2014: CD4 504~780/34%~42% / 0.9~1.3 / <20 | Seit März: Truvada+Tivicay
2013: CD4 588~665/35%~42% / 0.9→1.25 / <20
2012: CD4 370~760/33%~38% / <20
2011: CD4 423→576/23%→32% / <20 | Seit Januar bei 321/18% / 3935: Truvada+Reyataz+Norvir
2010: CD4 266~299/20% / 4911~31100 | Juli: Diagnose
2009: Januar: Infektion
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Re: Testverfahren und aussagekraft?

Beitragvon Marco1 » Fr Nov 04, 2016 10:41 am

Hallo joya,

Auch dir Danke für deine Antwort, es ist keine Psychosomatik - das weiß ich mit Sicherheit - ich bin knapp 40 ich weiß genau wozu ich fähig bin.

Ja habe ak Test und auch pcr 1+2 gemacht , mehrmals.

Warum ich glaube die tief schwarze Karte gezogen zu haben:

Erstens:
Pep genommen - 1 Woche nach Pep Infektion in Bangkok (ist von heute betrachtet die wahrscheinlichste / einzige andere Möglichkeit wäre das mir im Spital eine gebrauchte/ infizierte Nadel verabreicht wurde das ist aber sehr unwahrscheinlich )

Zweitens:
Infektion mit einer HIV Mutation die von der pcr nicht "erwischt" wird - habe gelesen das die pcr gerade bei asiatischen Mutationen schwächelt - ist aber von keiner verifizierten Webseite - würde aber erklären warum die pcr nicht anschlägt

Drittens:

4 Wochen nach Infektion habe ich Breitband antibiotiker genommen - das hat meinen Darm den Rest gegeben - ich habe seit 7 Monaten sehr großen und immer weichen Stuhlgang - 80% des Immunsystems befindet sich dort.
Das könnte die fehlende/ stark verzögerte AK Bildung erklären.
Zusätzlich habe ich einen zwar starken aber doch anderen Körper als die meisten - ich habe zB nie erbrochen wenn ich Zuviel getrunken habe im Gegensatz zu anderen .

Viertens:
Habe eine ärztliche Studie gelesen die in Bangkok durchgeführt wurde und der gemeinsame Nenner bei neu Infektionen war Herzrasen - habe das 1 Woche nach rk gehabt.

Fünftens:
Habe bis vor kurzen extreme Schmerzen im Bauchbereich gehabt man könnte auch sagen eine innere Unruhe die mich angetrieben hat - nichts hat geholfen bis auf benezodiapine die hab ich aber abgesetzt.
Statt dessen nehme ich antidepresiva und sie wirken.
Diesen Tipp hab ich von einer Ärztin die sich auf HIV Neurologie spezialisiert - sie hat gemeint das es bei einer Infektion vorkommt und das eben antidepresiva dagegen helfen - haben sie.

Sechstens:

Habe einen cd4/cd8 Test gemacht Ca 3 Monate nach Infektion :
CD4 bei 1000 cd8 bei 2500? (Habe es nicht bei mir gerade) Ratio 0,6
2 Wochen später cd4 -700 cd8 -700? Ratio bei 0,9 (alles aus dem Gedächtnis)

Siebentens:

Ca 2 Wochen nach Infektion grippen ähnliche Krankheit
Danach bis jetzt mit aufsteigenden Problemen - betroffen : Darm , haut , Gehirn .

Achtens:

Es wurden Pilze in meinen Darm gefunden.


Ich gebe zu das sind viele Abers dabei - anders kann ich mir das ganze nicht erklären.

Was mich aber große Kopfschmerzen bereitet wie kann ich den ganzen Mist stoppen - gibt es eine Möglichkeit den scheiss Virus anders nachzuweisen ?
Oder kann ich etwas Andres tun?

Lg Marco

Ps. i need help der Virus zerstört immer mehr mein Gehirn
Zuletzt geändert von Marco1 am Fr Nov 04, 2016 11:44 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Testverfahren und aussagekraft?

Beitragvon orlando3 » Fr Nov 04, 2016 11:05 am

für mich hast du ne HIV-Phobie und deine aidshilfe,kennt bestimmt psychotherapeuten,die sich damit auskennen.
lg orlando
pos seit mind. ende 84,med´s seit 04/07
7/10 342 23,6 % < NW
6/11 167 19 % <NW
3/12 185 21% <NW
10/12 433 26% <NW
2/13 262 26% <NW
12/13 355 24% <NW
seit 6.2. Truvada/Tivicay
3/14 499 27% <N
10/14 330 23 % <NW
2/15 440 23%. < NW
seit 5 monaten auf descovy/isentress (1/tgl)
12/16 888 30% < NW
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